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24623 Brokenlande
Schleswig-Holstein
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Fax: 04327 - 125 7
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Katzenschnupfen – Was Sie wissen sollten



Bei dem momentan ungemütlichen Wetter haben nicht nur wir Menschen mit Erkältungen und Grippe zu kämpfen. Auch unsere süßen Samtpfoten können sich zurzeit schnell erkälten. Doch wann sollten Sie genauer aufpassen? Eine Erkältung bei Katzen verläuft leider nicht immer so harmlos wie beim Menschen. Deshalb sollten Sie Ihren flauschigen Vierbeiner regelmäßig impfen lassen und direkt zum Tierarzt gehen, wenn Sie Symptome feststellen.

Der Begriff Katzenschnupfen klingt viel zu harmlos für eine potenziell tödlich verlaufende Krankheit. Denn die Krankheit wird nicht nur durch einen speziellen Erreger hervorgerufen, sondern oftmals durch viele verschiedene Viren und Bakterien, die einen sogenannten Erreger-Komplex erzeugen. Häufig beginnt die Krankheit zwar mit Viren, die die Schleimhäute und das Immunsystem schwächen, im Anschluss breitet sich jedoch häufig eine bakterielle Infektion aus, die das Tier gefährdet.

Vor allem junge Tiere und Katzen, die in größeren Gruppen gehalten werden, sind häufiger vom Katzenschnupfen betroffen. Hier ist besondere Vorsicht geboten, da sich die Katzen auch gegenseitig durch Tröpfen- oder Schmierinfektion anstecken können. Dabei betrifft die Krankheit in erster Linie die oberen Atemwege. Im weiteren Verlauf kann sie sich jedoch auch auf andere Organe ausweiten. Die klassischen Symptome eines Katzenschnupfens sind Fieber, Niesen, Ausfluss aus Augen und Nase, in Folge dessen verkrustete Nasenlöcher, Atembeschwerden und Appetitmangel. Später kann auch Husten hinzukommen.

Der Appetitverlust erfolgt aufgrund des vorrübergehenden Verlustes des Riechvermögens. Zusätzlich kann die Samtpfote auch unter Schmerzen beim Fressen leiden, da auch Entzündungen im Maul ein mögliches Symptom der Krankheit sind. Die schlimmste Folge eines Katzenschnupfens kann zudem eine Lungenentzündung sein, die leider auch tödlich enden kann.

Deswegen sollten Sie auch immer einen Tierarzt aufsuchen, sobald Sie erste Symptome eines Katzenschnupfens feststellen. Denn ihm ist es möglich festzustellen, welche Organe eventuell bereits betroffen und welche Erreger beteiligt sind, so dass die Behandlung entsprechend angepasst werden kann. In den meisten Fällen wird ein Antibiotikum verschrieben. Zusätzlich kann auch Augensalbe gegeben werden.

Zuhause sollte während der Krankheitsphase für frische, aber nicht ziehende Luft gesorgt werden. Nase und Augen sollten regelmäßig mit einem feuchten Tuch vorsichtig gereinigt werden. Auch eine Inhalation kann Ihrer Katze helfen. Dabei sollte der Krankheitsverlauf immer in regelmäßigen Abständen vom Tierarzt kontrolliert werden, um möglicherweise auftretende Komplikationen zeitnah erkennen und behandeln zu können.

Um Ihre geliebte Samtpfote im Vorfeld vor einer solchen Erkrankung zu schützen, können Sie einige Maßnahmen zur Vorbeugung ergreifen. Es besteht beispielsweise die Möglichkeit Ihre Katze impfen zu lassen. Dabei ist eine möglichst frühe Impfung empfehlenswert, da gerade junge Katzen gefährdet sind. Im Prinzip sollte jede Katze frühzeitig geimpft werden, denn auch Wohnungskatzen sind potenziell gefährdet. Die Erreger, die den Katzenschnupfen auslösen können, gelangen manchmal auch über Gegenstände, wie die Kleidung, in die Wohnung.

Handelt es sich bei Ihrer Katze um einen Freigänger, wird sie gelegentlich in einer Pension untergebracht oder halten Sie mehrere Katzen, so sollten Sie sie auf jeden Fall impfen lassen. Achten Sie bei der Wahl der Pension auch darauf, dass dort nur gesunde und geimpfte Katzen aufgenommen werden, wie in unserem Tier- und Hundehotel in Brokenlande. Die Impfung sollte einmal jährlich aufgefrischt werden, um einen optimalen Schutz Ihrer Katze zu ermöglichen.